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IAF Institut für Angewandte Forschung

Zentrale Forschungs- und Entwicklungseinrichtung der Hochschule Ulm

​Neben Studium und Lehre ist die angewandte Forschung eine zentrale Säule der Hochschule Ulm. Das IAF ist die wissenschaftliche und fakultäts- sowie institutsübergreifende Forschungs- und Entwicklungseinrichtung der Hochschule zur Durchführung von anwendungsorientierter Forschung. Hier werden alle Aktivitäten im Bereich Forschung und vorwettbewerblicher Entwicklung gebündelt und eine Schnittstelle für Partner aus Wirtschaft und Gesellschaft geboten. Alle forschenden und forschungsinteressierten Professorinnen und Professoren sind Mitglied im IAF, ebenso die Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeiter und die Promovenden der Hochschule. Ihre Forschungsschwerpunkte sind fachlich in den Forschungsgebiete der Hochschule repräsentiert.


Aktuelle Projekte - Innovative Hochschule

Innovative Hochschule 

Wir waren erfolgreich!

Gemeinsam mit den Hochschulen Biberach, Neu-Ulm und der Uni Ulm haben wir den Zuschlag für ein Projekt erhalten, das mit Fördermitteln in Höhe von 15 Millionen 
Euro über fünf Jahre angesetzt ist – mit der Möglichkeit auf Verlängerung um weitere fünf Jahre. 

Gemeinsam mit den drei Partnerhochschulen haben wir mit dem Programm InnoSÜD eine Transferstrategie entwickelt und bei der Ausschreibung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung „Innovative Hochschule“ eingereicht, die die Gutachter überzeugt hat. 

Ziel des Projektes ist es, eine koordinierte und auf die Bedürfnisse von Unternehmen und Gesellschaft ausgerichtete Schnittstelle zur Forschung an 
den Hochschulen zu schaffen. Hierfür sollen etablierte Strukturen zusammen geführt und genutzt werden. Zudem sollen neue Strukturen entwickelt werden, 
die den modernen Informations- und Kommunikationstechniken Rechnung tragen. 
Die Hochschule Ulm realisiert in diesem Rahmen Projekte aus den Bereichen Mobilität und Energie. Hier werden die Themen autonomes Fahren und Elektromobilität aufgegriffen sowie Erneuerbare Energien und Smart Grids.

Die einzelnen Maßnahmen, bei denen sich die Hochschule Ulm initiativ einbringt, sind:
  • Analyse von Batteriespeichersystemen 
  • Rollout von OpenSource und nicht-kommerzieller FuE-Software im Energiebereich
  • Analyse und Beratung zu energetischen und behaglichen Gebäudekonzepten
  • Smart Grid  Hard- and Software in the Loop - Tests
  • Immissionsquantifizierung zur Akzeptanzhebung von Windkraftanlagen
  • Anwendergeführte Machbarkeits- und Applikationsstudien im Bereich Sensorik
  • Weltlabor / Testzentrum zum Auswerten von sensorerfassten Fahrszenarien
  • Untersuchung, Optimierung und Weiterentwicklung von Antriebskonzepten zur Verringerung von Emissionen und Erhöhung von Wirkungsgraden 
  • Teilen von Bewegungsinformation für Mobilitätsinnovationen
  • Learning by shared Experience /Personaltausch in den Forschungsbereichen Energie und Mobilität
  • Gründungsmentoring für Frauen
  • Gemeinsames Entrepreneurship-Institut aller Hochschulen
Daneben ist die Hochschule Ulm an weiteren kooperativen Projekten mit den anderen Projektpartnern beteiligt.

Eine detailliert Übersicht sowie eine Zusammenfassung des Antrags findet sich bei den Internen Downloads (Login notwendig):

Abgeschlossene Projekte

Veranstaltung: Nacht schafft Wissen

Die heutige Gesellschaft wird weitläufig als Wissensgesellschaft bezeichnet. Lebenslanges Lernen ist zu einem Schlagwort in der heutigen Gesellschaft geworden. Essentiell für unsere Zukunft sind die Vernetzung von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft sowie der Transfer und die Verbreitung neuer Erkenntnisse. Deshalb muss heute an Technologien geforscht werden, die unabdingbar für das Leben in unserer Zukunftsstadt sein werden. Doch wie können Wissen und Forschungsergebnisse effizient und nachhaltig vermittelt werden? 
Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Wettbewerb „Zukunftsstadt“, bei dem 52 ausgewählte Städte, Gemeinden und Landkreise eine ganzheitliche Vision 2030+ für ihre Kommune entwickeln. Die Hochschule Ulm ist wissenschaftlicher Partner der Stadt Ulm.
Am Donnerstag, den 3. Dezember 2015 , lädt die Hochschule Ulm interessierte Bürger zum Dialog ein. Im Mittelpunkt steht dabei die „Zukunftsstadt Ulm“ und welche Rolle die Themen Bildung, Forschung und Technologie spielen, um die Vision einer lebenswerten Zukunftsstadt zu realisieren. Welche Forschung heute zukünftige Innovationen ermöglicht, zeigen ausgewählte Forschungsprojekte der Hochschule Ulm.

Unsere Hochschule für Technik, Informatik und Medien ist eine forschungsaktive Hochschule. In verschiedenen technischen Bereichen wie Energie, Mobilität, Kommunikation, Medizintechnik und Produktion werden hier Innovationen entwickelt und umgesetzt, oft in Kooperation mit Partnern aus der Industrie. In der „Nacht schafft Wissen“ möchten wir Interessierten einen Einblick in unsere Forschungsarbeit geben und laden alle ganz herzlich ein, sich zu informieren und mit uns auszutauschen!
Prof. Marianne von Schwerin,
Prorektorin für Forschung

18:30 – 18:40 Begrüßung:  Prof. Reuter - Rektor Hochschule Ulm 
                                           Herr Czisch - Bürgermeister Stadt Ulm
18:40 – 19:00 Prof. J. Werner: Aus der Technikgeschichte Ulms
19:00 – 19:15 Prof. v. Lucke (Zeppelin University Friedrichshafen): Zukunftsstadt Ulm - Bildung, Forschung und Technologie
19:15 – 19:30 Prof. H. Groß: Lernen im Jahr 2030
19:30 – 19:35 Prof. T. Walter: Forschungslandschaft an der Hochschule
19:35 – 20:30 Forschungsprojekte an der Hochschule Ulm 
(Postersession im Foyer) (Parallel Physik für Kinder, Bürgerdialog, Catering)
20:45 – 22:00 Prof. U. Klaschka: Natürlich gefährlich - Gefahrstoffe aus der Natur in Körperpflegemitteln                   
                       Prof. H. Mantz: NanoMovies - Eine große Reise durch das ganz Kleine
                       Prof. S. Radtke: Interkulturelles Design
                       Prof. T. Walter: MikroSens – ein neu eingerichtetes Forschungszentrum für Radarsensorik an der Hochschule Ulm
                       Prof. R. Blechschmidt-Trapp: Parkinson! Was habe ich damit zu tun?
                       Prof. G. Heilscher: Die Zukunft der Stadtwerke in den Zeiten der Energiewende


Publikationen des IAF

Kontakt

 

​LeitungStellvertretung​
​Prof. Dr. Thomas Walter​Prof. Dr. Michael Schlick
​Albert-Einstein-Allee 55, Raum Q207​Prittwitzstr. 10, Raum A307a
​89081 Ulm​89075 Ulm
​Fon: +49(731) 5028523​Fon: +49(731) 5028169

walter.th@hs-ulm.de

michael.schlick@hs-ulm.de​

​Forschungsmanagement
Prorektorin für Forschung
​Prof. Dr. Marianne Von SchwerinJürgen Krahforst​
​Prittwitzstr. 10, Raum A303b​Albert-Einsteinin-Allee 55, Raum T305
​89075 Ulm​89081 Ulm
​Fon_+49(731) 50-28103​Fon: +49(731) 50-28626
​m.schwerin@hs-ulm.dekrahforst@hs-ulm.de​

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Verschiedene Dokumente zur internen Verwendung 

 


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