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Förderung für neue Smart Meter-Infrastruktur
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Forschungsgruppe der Hochschule Ulm erhält 141.570 Euro

​Dass eine Energieversorgung mit einem hohen Anteil erneuerbarer Energien sicher, zuverlässig und wirtschaftlich sein kann, will das Forschungsvorhaben „CLS Applikationen - Digitalisierung Energiewende - Made in BW“ zeigen. Das Projekt wird vom Umweltministerium Baden-Württemberg im Demonstrationsprogramm „SmartGrids und Speicher“ mit fast 250.000 Euro gefördert. Im Team von Forschern und Entwicklern sind, neben der Hochschule Ulm, das Universitätsklinikum Frankfurt, die Epigap Optronic GmbH aus Berlin und die Pharmpur GmbH aus Königsbrunn. An die Smart Grids-Forschungsgruppe der Hochschule Ulm fließen 141.570 Euro.

​Die von der Firma Hessware angeführte Projektgruppe entwickelt elf Anwendungen für eine neue Smart Meter-Infrastruktur. CLS (Controllable Local System) bezeichnet steuerbare Erzeuger oder Verbraucher, wie etwa Solarstromanlagen, thermische oder elektrische Speicher oder E-Mobil-Ladesäulen. Das Forschungsprojekt demonstriert, wie diese Komponenten in einem gesicherten Energie-Informationsnetz – der neuen Smart Meter-Infrastruktur – gesteuert und geregelt werden können. Die Applikationen werden im Smart Grid-Labor der Hochschule Ulm getestet und gehen dann in den Feldtest zu interessierten Verteilnetzbetreibern.

23.11.2016 15:15

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