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Gesundheitstag 2017 der Hochschule Ulm
Gesundheit ist das höchste Gut
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Großes Interesse an viertem Gesundheitstag der Hochschule Ulm

​Unter dem Motto „Gesund und fit am Arbeitsplatz“ fand der diesjährige Gesundheitstag der Hochschule Ulm statt. Das Interesse an der Veranstaltung stieg bei der vierten Ausgabe, die von den Auszubildenden der Hochschule mitorganisiert wurde, erneut an. In der Aula der Hochschule referierte zum Einstieg Prof. Dr. Harald Gündel, Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Universität Ulm, über das Thema "Gesund bleiben und gerne arbeiten". Im Anschluss sprach Sabine Hirschberger, Physiotherapeutin der AOK, über "Lebe Balance am Arbeitsplatz“. Im Foyer konnten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule bei verschiedenen Gesundheitscheck-Angeboten der AOK und der TK den eigenen Gesundheitszustand überprüfen. Zur Auswahl standen ein Stresstest, ein Koordinationstest, eine Station mit Kraftmessung und Bewegungsangebote wie der Pedalo Parcours sowie mehrere Mini-Tischtennisplatten, die begeistert bespielt wurden.

Auch das Konzept der „Vitalen Pause" wurde angeboten, und fand großen Anklang. Einige Mitarbeitende der Hochschule, die einen Trainerschein haben, können sich gut vorstellen, eine eigene „Vitale Pause" für die Hochschule zu entwickeln. Die „Vitale Pause" ist ein wissenschaftlich fundiertes Instrument zur Stressbewältigung. Obwohl sie nur 10 Minuten dauert, hilft sie bei der Erhaltung der Gesundheit und erhöht Konzentration und Motivation.

Kanzlerin Iris Teicher wies abschließend auf den Stellenwert der Mitarbeitergesundheit hin: „Die Hochschule Ulm misst dem Schutz und der Förderung der Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine hohe Bedeutung zu. Im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagement werden regelmäßige und vielseitige Angebote geschaffen. Der Gesundheitsschutz und die Gesundheitsförderung werden weiter ausgebaut, die Hochschule Ulm ist auf dem Weg eine gesundheitsfördernde Hochschule zu werden. In Zusammenarbeit mit dem Personalrat werden Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Prävention, zur Verbesserung der Arbeitsorganisation und der Arbeitsbedingungen, zur Förderung einer aktiven Mitarbeiterbeteiligung und zur Stärkung persönlicher Kompetenzen erarbeitet."

12.05.2017 11:00

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